Huskie go!

Ich kann es fast schon nicht mehr hören bzw. singen. Die Bewerbungs-Huskie-Hymne ist komplett im Kasten und wird am Sonntag endgemischt. Anbei unser Bewerbungs-CD-Cover.
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Themenabend, wie bei arte!

Bei der heutigen Bandprobe drehte sich alles um die Aufnahme „Breaking The Ice“. Die Kassel Huskies wollen mit einer neuen Hymne in die Saison 2007/08 starten. Der eigens zu diesem Zweck komponierte Song kam heute Abend in den Mixer. Die sogenannte „Backline“ ist fertig. Ein Lied zum mitsingen und mitgröhlen. Mehr kann noch nicht verraten werden, die Premiere wird der Song auf der Huskie-Homepage erhalten. Später mehr.

Open-Air Kulturhauptbahnhof/Kassel

Das 3. Open-Air-Konzert führt uns auf die Bühne am Kulturhauptbahnhof vor der Caricatura. Im Rahmen der Documenta 12 wird auch Beeline seinen Beitrag leisten und in der Nacht vom 8. auf den 9. September rocken. Alle Löcher der Grossbaustelle vor dem Bahnhof sind verschlossen worden. Wir legen nun noch einen schönen Klangteppich darüber. Pure Rock Music.

Beatles-Platz, Hamburg

Fast hätten wir das Ereignis übersehen, aber es soll noch nachträglich gewürdigt werden: Am 6. Juli 1957 – vor 50 Jahren – trafen sich ein gewisser Paul McCartney und ein gewisser John Lennon in Liverpool auf einer Party. 16 Jahre alt waren sie damals, und sie gründeten eine Band, die sich allerdings nur phonetisch anhört wie Beeline: die Beatles. Congratulations von uns! Schön, dass wenigstens die Hälfte der Pilzköpfe dieses Jubiläum noch erlebt. Beim 75. könnte es eng werden, denn während Paul eine Ehefrau nach der anderen überlebt, dürfte sich Ringo doch schon stark an die Leberzirrhose herangetrunken haben. Aber auch er hat gute Chancen, die Eröffnung des Beatles-Denkmals in Hamburg zu erleben. Ein Platz auf dem Kiez soll zum überdimensionalen Plattenteller umgestaltet werden. Die John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr sollen als Statuen auf dem Platz stehen. Das berichtet das Online-Musikmagazin laut.de. Außerdem soll der als fünfter Beatle bekannt gewordene Billy Preston einen Platz bekommen. Warum eigentlich nicht Pete Best? Schließlich gehörte er als Schlagzeuger der Urbesetzung an. 2008 soll das Denkmal fertig werden. Weiß dann noch jemand, wie ein Plattenteller aussieht?

Zum 7. Mal am 07.07.07 mit 7 Personen nach Fritzlar

Der Marktplatz in Fritzlar avanciert zielsicher zu unserem meistgespielten Auftrittsort. Pünktlich zum Auftakt unserer Open-Air-Saison schoben sich die Wolken beiseite und die nichtüberdachte Bühne lieferte wieder eine Spielwiese für Beeline. 3 Fans beförderten wir gleich mit von Kassel. Wenn das Theaterstübchen unser Wohnzimmer bei der B-Day-Reihe ist, dann ist der Marktplatz in Fritzlar unsere Terrasse. Hektisch ging es zu, aber wir tun ja nichts, wir wollen nur spielen.
Zurück im Proberaum geht es gleich weiter. Die Kassel Huskies bitten um Einsendungen für eine neue Hymne für die Saison 2007/08. Der Bewerbungssong liegt auf Eis und will aufgenommen werden. Voraussichtlicher Titel „Breaking The Ice“. Demnächst mehr in diesem Blog.

Live Earth-Konzert in Fritzlar

Auf allen sieben Kontinenten finden am Samstag, 07.07.2007 Live-Konzerte für die bedrohte Erde statt. Namen wie Madonna und die Red Hot Chili Peppers sind nur ein winziger Teil der internationalen Besetzung, die sich dafür engagieren.
Im achten Kontinent Nordhessen spielen Beeline in Fritzlar. Der Marktplatz bietet alle Voraussetzungen für dieses Spektakel, sofern Petrus mitspielt. Im Gepäck hat die Band natürlich ihre neue Live-CD und die Videoaufzeichnung wird an die zwei Milliarden Zuschauer weltweit erreichen.

Nena muss wegen mieser Show vor Gericht

Nena muss sich vor Gericht verantworten, weil sie bei einer Mitarbeiterfeier der Allianz-Versicherung in München eine schlechte Show abgeliefert haben soll. Außerdem habe Frau Kerner (so der bürgerliche Name) die Anwesenden als „steife Krawattenträger“ beleidigt. Das berichtet Laut.de. Zu den Beleidigungen muss man natürlich sagen: Wo die Dame Recht hat…

Ganz nebenbei erfahren wir auch, dass Nena 100.000 Euro für einen 45-Minuten-Auftritt kassiert hat. Da merkt man schon, dass Allianz ja doch eher eine Versicherung für besser Betuchte ist.

Elton ohne Candle

Das Konzert zum 10. Todestag von Prinzessin Di ist vorbei, doch es bleibt ein schaler Nachgeschmack: Elton John hat „Candle In The Wind“ nicht gesungen, berichtet Laut.de. Großbritanniens Liberace mit dem Feudel auf dem Kopf hatte schon vor zehn Jahren gedroht, er werde das Lied nie mehr spielen. Meine Theorie: Er spart sich den Song auf, damit er ihn wiederverwenden kann, wenn die nächste beliebte Blondine in den Airbag beißt.

Beeline schlägt den Superstar

Beeline ist mehr wert als Deutschlands-Superstar Mark Medlock. Momentan ist sein Album für 9,95€ erhältlich. Dagegen ist Beeline mit ihrer Scheibe „Spend One Night – Beeline Live“ mit 10,–€ plus Versandkosten ein Wahnsinnspreis. Von Vorteil spricht für die CD von Beeline, dass kein einziger Song von Dieter Bohlen komponiert wurde und somit eine Abwechslung des Üblichen darstellt. Dieter und Mark mögen uns verzeihen, dass wir für 5 Cent mehr erlheblich höhere Qualität in die Kompositionen reingelegt haben und die Abmischung lediglich „Live“ ist, was Superbobbelsche noch nicht nachweisen kann.

Memory Almost Full – Paul McCartney

Rastlos ist er, der Paul McCartney. Seine neue CD „Memory Almost Full“ zeigt warum die Beatles erfolgreich waren. Schon in der Singleauskopplung „Dance Tonight“, beginnend mit einer Mandoline und den einfachen Lyrics: „Everybody gonna dance tonight, everybody gonna feel alright, everybody gonna dance around tonight“, kann man sofort mitsingen. Die Uptempo-Nummer „Only Mother Knows“ erinnert soundtechnisch an die frühe Wings-Zeit.
Sir Paul, ein Sparfuchs, hat wieder einmal fast alle Instrumente selbst eingespielt. Laut Lennon soll er damals schon eine Ein-Mann-Band gewesen sein. Aus diesem Grund mangelt es der Scheibe oftmals an Farbe und Einflüssen andere Musiker. Sauber eingespielt, mitunter ohne viel Zwischenspielereien, die noch einen Kick mehr hätten geben können. Sologitarre, Fehlanzeige, Paul ist kein Sologitarrist. Dafür natürlich des öfteren interessante Bassriffs und mit „links“ eingespielt. Erstaunlich ebenso, dass ein Mann, der über 40 Jahre im Pop- Rockgeschäft tätig ist, kaum Äußerungen aufkommen lässt, dass man die oder die Passage aus einem früheren Werk kennt. Die Nostalgiger wünschen sich 6 Lennon- und 7 McCartney Songs auf der Scheibe und bei jedem Lied steht Lennon/McCartney als Komponist.
Fazit: Eine CD, wenig spektakulär, mit einprägsamen Melodien, ein Muss für McCartney-Fans.